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Alles über die Walnuss

Alles über die Walnuss

In diesem Blogbeitrag dreht sich alles um die Walnuss. Was sind die geschmacklichen Vorzüge der Walnuss? Wo kommt sie her? Wie kann ich sie ohne Nussknacker öffnen? Auf diese und weitere Fragen werden wir Dir in den kommenden Zeilen Absätze Antwort geben.

Wissenswertes über die Walnuss

Fangen wir erst einmal bei den Grundlagen an: Der Begriff Walnuss wird umgangssprachlich oft für den Walnussbaum verwendet, ist aber eigentlich der Begriff für dessen Frucht.  Diese wächst an einem sommergrünen Laubbaum in einer grünen Schale, in der sich die Nuss befindet. Der essbare Samen ist von einer harten Schale umgeben, die geknackt werden muss, um an den Kern zu kommen. Die bei uns bekannteste Sorte ist die Echte Walnuss (Juglans regia), diese Bäume wachsen oft in Parks oder auf anderen weitläufigen Grünflächen. Früchte trägt ein Walnussbaum erst nach etwa 15 Jahren. Im Alter zwischen 60 und 80 Jahren kann ein großer Baum an einem guten Standort im Schnitt 55 kg Nussertrag bringen, bei guter Ernte sogar bis zu 150 kg.</p>

Herkunft und Anbau der Walnuss

Auch wenn sie heute in Deutschland weitverbreitet ist, kommt die Walnuss ursprünglich aus Südosteuropa und Kleinasien. Man vermutet, dass bereits die Römer den Walnussbaum, den Juglans regia, nach Deutschland gebracht haben. Heutzutage werden hauptsächlich in Amerika, dort insbesondere in Kalifornien, in China, der Türkei und Italien Nussbäume angepflanzt. Das milde Klima in diesen Ländern bringt die besten Erträge

 Walnuss Baum

Aussehen der Walnuss

Der Walnussbaum erreicht eine Höhe von bis zu 30 Metern innerhalb von 60 bis 80 Jahren. Seine bis zu 30 cm langen Blätter bestehen aus etwa 7 Fiederblättchen, die wiederum 6–12 cm lang sind. Ein junger Stamm ist glatt und hellgrau, im Alter hingegen wird die Rinde rissig und dunkelgrau. Die Krone des Baumes ist breit und dicht, verliert aber im Herbst schon früh – als einer der ersten Laubbäume – seine Blätter. Als getrenntgeschlechtliche Pflanze hat der Walnussbaum sowohl weibliche Blüten als auch männliche Blüten. Die Früchte des Baumes haben ein helles Grün. Im Inneren befindet sich der Kern, der zusätzlich von einer braun rissigen Schale umgeben ist. Wenn die Frucht reif ist, platzt sie auf und gibt die Schale des Kerns frei. Der Kern selbst ist zweigeteilt und erinnert an die Form eines Gehirns.

Geschmack und Lagerung

Der Kern des Walnussbaums schmeckt leicht herb, aber hat dennoch eine gewisse Milde und Süße. Frische Walnüsse halten sich in ihrer Schale mehrere Monate, sofern sie kühl und trocken gelagert werden. Wenn sie zu feucht und warm gelagert werden, können sich Schimmelpilze bilden. Die Kerne schmecken dann bitter und sollten sofort entsorgt werden.

 Wissen über Walnüsse

Welche Nährstoffe sind in der Walnuss enthalten?

Die Walnuss enthält rund 90 verschiedene Nährstoffe. Einige wichtige Nährstoffe der Walnuss sind: Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine, Vitamin E, Mangan, Lecithin und Magnesium. Außerdem enthalten 100 Gramm Walnüsse auch über 600 Kilokalorien Energie.

Sind Walnüsse gesund?

Die Zubereitung von Walnüssen

Walnüsse können einfach gesnackt oder als Teil eines Gerichts zubereitet werden. Sie passen zu süßen wie auch zu deftigen Speisen und manch einer verwendet auch gerne Walnussöl in seiner Küche. Gerade zum Backen empfiehlt es sich, die Walnuss kleinzuhacken oder gar zu mahlen, um unter anderem leckeren Walnuss-Haselnuss-Kuchen zu backen. Im Salat werden Walnüsse auch gerne als Ganzes zur essbaren Dekoration eingesetzt. Und an Halloween werden die ganzen Kerne sogar mittels Lebensmittelfarbe als Horror-Hirn-Kekse angeboten.

Gut zu wissen - 5 Walnussfakten zum Angeben

  1. In Deutschland werden pro Kopf und Jahr etwa 400 Gramm Walnüsse verzehrt
  2. Ebendarum werden nach Deutschland jährlich fast 45.000 Tonnen der Nuss importiert 
  3. Wenn kein Nussknacker parat liegt, können Walnüsse einfach mit der Hand geknackt werden. Dafür müssen zwei geschlossene Nüsse Naht an Naht in die Hand genommen und anschließend zweimal kräftig zugedrückt werden. 
  4. Lange galt die Walnuss als Steinfrucht. Neuere Erkenntnisse zeigen aber, dass sie eigentlich eine Nussfrucht ist. Eine Nussfrucht zeichnet sich dadurch aus, dass alle drei den Samen umschließenden Schichten der Fruchtwand verholzen.
  5. Aufgrund ihrer Form wird die Walnuss auch „Brain Nut“ genannt

 

 

 

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