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Alles über die Pecannuss

Alles über die Pecannuss

Du bist ein riesen Fan von Pecannüssen? Das ist auch gut so. Denn die Nuss hat so einiges auf Lager. Sie ist reich an VitaminenBallaststoffen und Magnesium. Und das ist nur ein kleiner Auszug der gesunden Inhaltsstoffe. Studien belegen, dass die Nuss, in den richtigen Mengen konsumiert, eines der gesündesten Lebensmittel überhaupt ist. In diesem Beitrag erfahrt Ihr, warum die Nuss einen so positiven Ruf hat und gesund macht. Und warum Ihr bei der Wahl der Nusssorte unbedingt auf eine Acht geben solltet: Die Pecannuss

 

 

Vorurteil beiseite - Darum sind Nüsse gesund

Lange Zeit dachte man, dass Nüsse eine echte Kalorienbombe sind. Für Figurbewusste war die Nuss als Snack lange Zeit tabu. Wegen des hohen Fettgehalts. Denn im Schnitt sollen Nüsse 500 Kalorien auf 100 Gramm haben. Vergleichbar mit Schokolade. Ganz so einfach ist die Rechnung aber nicht. Denn eigentlich verwertet unser Körper nur zwei Drittel der Kalorien. Wahrscheinlich, weil die Nuss beim Kauen nicht komplett zermahlen wird. Meistens bleiben kleine Stückchen im Mund übrig. Und diese werden auch nicht vollständig verdaut nach dem Verzehr. Dass in den Nüssen enthaltene Fett wird nicht vollständig "verarbeitet". So klein Nüsse auch sind. So groß ist die Liste an wertvollen Inhaltstoffen. Aber dazu kommen wir weiter unten im Text. Fest steht, dass der Ruf der Nuss überarbeitet werden muss. Denn in der richtigen Menge konsumiert, tust Du deinem Körper mit Nüssen etwas Gutes. Unser Geheimtipp: Die Pekannuss.

Woher die Pekannuss kommt

Gleich vorweg. Eigentlich sind Pekannüsse (auch Pecannüsse) keine Nuss. Streng genommen gehört sie zu den Steinfrüchten. Und die mögen es gern warm. Botanisch gesehen ähnlich wie Mandeln. Bekannte Anbaugebiete sind die USA, Mexiko und Australien. Seinen Ursprung soll die Pekannuss in Texas haben. Hier lieferte die Nuss angeblich schon den Ureinwohnern wichtige Nährstoffe. Die Frucht der Pekannuss wächst am Hickorybaum. Der eine imposante Größe von bis zu dreißig Metern haben kann. An diesem Baum reifen die Früchte im Frühjahr. Je nach Wetter können sie zwischen Oktober bis in den Dezember hinein geerntet werden. Danach werden die Früchte geschält. Der Kern dieser Frucht ist folglich die Nuss (Pecan). In Nordamerika kennt die Pekannuss jedes Kind. Hierzulande wartet die Nuss noch auf diesen Boom. Was vor allem an der optischen Ähnlichkeit zur Walnuss liegen kann. Vor allem um die Weihnachtszeit ist die Walnuss in Europa ein echter Renner. Hier kennt jedes Kind die Walnuss. Aber was genau ist eigentlich der Unterschied? 

Unterschied zwischen Pekannüssen und Walnüssen

Die Pekannuss wächst am Hickorybaum (auch Pekannussbaum). Das haben wir oben gelernt. Genau aus diesem Grund nennt man sie auch Hickorynuss. Die Nuss gehört zur Familie der Walnüsse. Die beiden Nusssorten sind also miteinander verwandt.

Aussehen Pekannuss und Walnuss im Vergleich

Geschält fällt einem die Verwandtschaft der beiden Nüsse auch sofort ins Auge. Ist die Pekannuss noch in der Schale, ist aber auch ein deutlicher Unterschied sichtbar. Denn die Schale der Pecannuss ist deutlich schlanker. Und die Schale ist glatt. Eher wie die einer Eichel. Holt man sich im Vergleich dazu ein Bild der Walnuss vor Augen fällt auf: Die Schale der Walnuss ist grober, hat Furchen und ist hart. Man kann die Walnuss im Gegensatz zur Pekannuss nicht einfach knacken. Zumindest meistens. Ein Nussknacker kann beim Öffnen der Walnuss Abhilfe leisten. Sind beide Schalen geknackt springt einem die Ähnlichkeit der Nüsse förmlich ins Auge. Beide Nüsse ähneln in der Form der eines Gehirns. Wobei die Pekannuss etwas schmaler ist. Außerdem ist sie in der Farbe heller als die Walnuss. 

Inhaltstoffe Pekannuss und Walnuss im Vergleich  - das steckt drin

 

Pecanüsse haben einen hohen Fettanteil. Daher möglicherweise auch der "schlechte" Ruf. Da es sich aber um ungesättigte Fettsäuren handelt ist dieser Gehalt eigentlich nur halb wild. Mineralien wie Eisen, Zink, Magnesium, Kalium und Kalzium sind wichtig für unsere Knochen. Auch mit diesen Inhaltstoffen kann die Pekannuss dienen. Außerdem ist sie ein wichtiger Lieferant von Vitamin B. Fun Fact: Wegen der wichtigen Inhaltstoffe der Pekannuss findet man sie oft in Astronauten-Nahrung

Walnüsse haben im Vergleich weniger Kalorien, dafür aber einen höheren Anteil an Proteinen. Sie enthalten viele Antioxidantien, die Deinen Körper vor freien Radikalen schützen. Außerdem helfen Walnüsse nachweislich dabei, die Elastizität Deiner Blutgefäße zu verbessern. Walnüsse liefern viel außerdem Vitamin E.  Um Dir ein besseres Bild der Inhaltsstoffe zu machen, hier ein Vergleich:

 

Durchschnittliche Nährwerte von Pekannüssen pro 100g

  • Brennwert kcal: 721
  • Brennwert kJ: 2968
  • Eiweiß (g): 9,2
  • Kohlenhydrate (g): 4,3
  • davon Zucker (g): 3,8
  • Fett (g): 72
  • davon gesättigte Fettsäuren: 6,2
  • Salz (g): 0

 

Durchschnittliche Nährwerte von Walnüssen pro 100g

  • Brennwert kcal: 667
  • Brennwert kJ: 2792
  • Eiweiß (g): 16,7
  • Kohlenhydrate (g): 13,3
  • davon Zucker (g): 3,3
  • Fett (g): 66,7
  • davon gesättigte Fettsäuren: 6,7
  • Salz (g): 0

 

Wie die Pekannuss schmeckt

In Sachen gesunde und wichtige Inhaltstoffe nehmen sich die Walnuss und die Pekannuss nichts. Für viele liegt der entscheidende Unterschied im Geschmack. Denn der ist viel milder und süßer als bei der Walnuss. Die Walnuss schmeckt im Vergleich deutlich herber und würziger. Für eine längere Haltbarkeit und Geschmack empfiehlt es sich, die Nüsse im Kühlschrank und trocken zu lagern.

Fazit: Beide Nusssorten enthalten wichtige, ungesättigte Fettsäuren und Mineralstoffe. Für welche der beiden Sorten Du Dich entscheidest ist letztlich Geschmackssache. Falsch machst Du jedenfalls mit keiner Nuss etwas! 

Wie gesund ist die Pekannuss?

Astronauten und Ureinwohner können nicht irren. Schließlich hat die Pekannuss als Energie-Booster schon beiden Gruppen gute Dienste erwiesen. Über die Wichtigkeit der enthaltenen Mineralstoffe (Stichwort Knochenbau) hast Du oben bereits etwas erfahren. Aber auch der hohe Proteingehalt der Pekannuss ist nicht außer Acht zu lassen. Vitamin B ist gut für Dein Gehirn, Muskeln und Nerven. Das enthaltene Vitamin A schützt Deine Augen und Schleimhäute.  Und auch wenn beim Stichwort Fett immer erst mal die Alarmglocken läuten: Fett ist nicht immer schlecht. Denn wenn Du etwas auf die Menge achtest, kannst du deinem Herz, deinen Blutgefäßen und deinem Kreislauf einen echten Gefallen tun. Denn die in der Pekannuss enthaltenen, ungesättigten Fettsäuren stabilisieren dein Immunsystem. Außerdem gibt es Studien, die beweisen: Zügelst Du deinen Konsum auf ein gesundes Maß, kann Dir die Nuss auch bei erhöhtem Blutdruck und Cholesterinspiegel helfen. Thema Ballaststoffe: Schon 100 Gramm Pekannüsse liefern dir die empfohlene Menge von 30 Gramm Ballaststoffen am Tag. Du siehst. Wie bei so vielen Dingen im Leben, vor allem aber bei der Ernährung, kommt es auf die Menge an. Behältst Du diese im Blick, kannst Du deinem Körper und Geist mit einer Handvoll Pekannüssen eigentlich nur Gutes tun. 

Wo und wie die Pekannuss besonders gut schmeckt

Genuss pur. Muss nicht immer sein. Natürlich ist die Pekannuss auch pur super lecker. Aber man kann sich ja auch mal anschauen, wie andere die Nuss in ihren kulinarischen Leckereien verwenden. Zum Beispiel die Amerikaner. Sie mischen die Pekannuss auch gern mal in Cremes, Puddings und Eis. Oder nutzen sie als Dekoration. Besonders gut eignet sich die Nuss zum Backen. Weil sie eher süß schmeckt. In Zimtschnecken, Hefezopf, Müsli oder als Krokant zubereitet - die kleine Nuss kann jede Süßware um ihren besonderen Geschmack ergänzen. Aber auch der Mix aus süß und salzig kann passen. Viele Amerikaner nutzen die Nuss auch in der Füllung des Truthahns an Thanksgiving. Als extra Crunch passt die Nuss aber auch perfekt in Salate, zu Pasta oder gesalzen, gebrannt, geröstet oder gebacken als Snack für Zwischendurch. Wer etwas Abwechslung braucht, kann die Nuss auch mit anderen Sorten mischenNussmischungen mit Pistazien und Erdnüssen schmecken besonders gut. 

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